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In Italien erschienen:

Nulla resta nell'ombra - Claudia VilshöferNulla resta nell'ombra
 

Presse

"Menschliche Abgründe" - WerbePost, 14.05.2014

"Als sich die Tür langsam öffnete, streifte ihn ein kalter Lufthauch, der ihn jäh aus dem Halbschlaf schrecken ließ. Durch den Spalt fiel nur ein matter Lichtstrahl, der gerade ausreichend war, um die grazile Silhouette zu erkennen. Dort stand der Mensch, vor dem er sich am meisten fürchtete, und als er die barfüßigen Schritte auf dem Filzteppich hörte, spürte er das drohende Unheil mit jeder Faser seines Körpers."

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"Ein Beziehungsdrama gehört immer dazu" - Kölner Stadtanzeiger E-Paper, 07.05.2014

"Die Situation auf der Yacht wirkt beklemmend, der Leser wird in die Geschichte um Schuld und Rache hineingesogen und spürt selbst den "kalten Hauch"."

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"Katastrophe auf der Luxusjacht" - Kölnische Rundschau, 19.04.2014

"So schippert das Schiff... weiter gen Sardinien und in der Spannung aufwärts bis zum Siedepunkt."

Von DIETMAR FRATZ
Elsdorf-Heppendorf. Martin und Cornelius, die eine ebenso konkurrierende wie tragisch endende Liebesgeschichte im Biografie-Gepäck haben, begeben sich mit Cornelius´ dubioser neuer Liebschaft Nadja auf eine Yacht und stechen an der italienischen Riviera in See. Die alten Geschichten werden beim Törn ohne Fluchtweg gnadenlos offenbar, nicht zuletzt, weil Nadja an Bord ist, die der Frau verblüffend ähnlich sieht, die beide einst geliebt haben. ...

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"Dieses Werk wird der Bezeichnung „Psychothriller“ [....]" - Huffington Post, 17.04.2014

"Dieses Werk wird der Bezeichnung „Psychothriller“ absolut gerecht und auch der Titel könnte nicht treffender sein: Ein „kalter Hauch“ streift nicht nur immer wieder die Protagonisten, sondern lässt auch den Leser erschauern."

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"Ein super-spannender Krimi, [....]" - RuhrNachrichten.de, 10.03.2014

"Ein super-spannender Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen will. Claudia Vilshöfer ist ein wirklich packender Thriller gelungen. Und am Ende will man garantiert niemals mit Mini-Besatzung aufs Meer."

Drei Menschen auf einer Yacht im Mittelmeer. Das bedeutet hier nicht etwas Urlaubsvergnügen, sondern ist ein von Rache geprägtes tödliches Wiedersehen. Der Skipper Martin sieht zufällig seinen früheren Schulfreund Cornelius wieder, der inzwischen ein erfolgreicher Schönheits-Chirurg ist. Cornelius hat ebenso zufällig gerade eine Luxusyacht gekauft, mit der er eine Reise durchs Mittelmeer unternehmen will, um seiner jungen Frau Nadja eine Freude zu machen. ...

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"Spannend bis zur letzten Seite" - KÖLNER STADTANZEIGER, 24.02.2012
 
Eigentlich sind Sarah und Mark in ihren Flitterwochen auf dem Weg in die Toskana. Der Fotograf besteht jedoch auf einen Abstecher in die Weinregion des Piemont, wo dem Paar mitten in der italienischen Einöde das Benzin ausgeht. Mark macht sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle – und verschwindet spurlos. Die geschockte Ehefrau erfährt kurz darauf, dass er sein Konto leergeräumt und offenbar die Flucht geplant hat. Sarah will nicht glauben, dass sie sich so in ihrem Mann getäuscht hat, macht sich selbst auf die Suche und kommt einem eiskalten Verbrechen auf die Spur...

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Weiteres von der Presse:

Werbepost, 12.01.2011 "Spannung bis zur allerletzten Seite"
 
Kölner Stadt-Anzeiger, 24.01.2011 "Eskalation im Tal des Todes"
 
Bild, 25.02.2011 "Schrei in der Dunkelheit - ein starker Psychothriller der Kölnerin Claudia Vilshöfer"
 
Kölnische Rundschau, 12.01.2012 "USA-Reise und Showdown in der Eifel"
 
Kölnische Rundschau "Herrlich plastisch und mit viel Ruhe zum Genießen beschreibt Vilshöfer die Umgebung und die Charaktere, um das Tempo abrupt anzuziehen."
 
Werbepost, 11.04.2012 "... ein Psychothriller mit Gruselcharakter..."
"Die Autorin schafft es, viel Spannung zu erzeugen und bis zum Ende des Buches zu halten. Es sind vor allem Abgründe der Seele, die offenbart werden und Ursache für eiskalte Verbrechen sind."
 
Corriere Nazionale, 25.04.2013 "Un thriller tra i vini e i formaggi piemontesi"

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